Aktuelles

Neues & Wissenswertes rund um das Thema Schwangerschaft

zusätzliche leistungen

in der Schwangerschaft

Bitte erkundigen Sie sich bei Unklarheiten rechtzeitig direkt bei Ihrer Krankenversicherung. Viele Krankenkassen haben seit dem 01.01.2004 ein Bonussystem für ihre Versicherten eingeführt. Das Bonussystem trägt dazu bei, die Versicherungsleistungen zu erhöhen, indem ein Teil des generierten Überschusses an den Versicherten weitergegeben wird.

Für Schwangere, junge Mütter und deren Partner werden unzählige Gesundheitsdienstleistungen sowie zusätzliche Untersuchungen, Tests und Programme angeboten. Viele Kassen übernehmen diese als Zusatzleistung. Von Aquafitness über Säuglingspflegekurse, Baby-Care und Hello-Baby-Programme bis zur kostenlosen Unterbringung des Partners im Familienzimmer ist hier vieles möglich.

Schritt für Schritt

gitterpflaster akupunktur

Sanfte Methode – Statt der Akupunktur mit Nadeln

Auch hier halten wir eine Vielzahl von individuellen Angeboten für Sie bereit, die die Schwangerschaft, die Geburt und das Wochenbett erleichtern, unter anderem die geburtsvorbereitende Akupunktur. So werden zur Steigerung des Wohlbefindens an ertasteten, drucksensiblen Punkten des Körpers sogenannte Gitterpflaster gesetzt, um damit den Energiefluss im Körper zu be- oder zu entschleunigen. Tatsächlich basiert die Wirkung von Akupunkturpflastern auf denselben Prinzipien wie die Nadelanwendung – die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)  –   nur einfach ohne Pieks. Das Pflaster ist vegan und frei von Latex, Silikonen, Duft- und Farbstoffen.

Akupunktur während der Schwangerschaft kann beispielsweise helfen, um starke Übelkeit und Erbrechen in den Griff zu bekommen, sowie Schmerzen jeglicher Art und auch Wassereinlagerungen zu lindern. Auch die psychische Regulation bei Schlafstörungen, Angst und Verspannungen, kann positiv unterstützt werden. Mit der Akupunktur ab der 36. Schwangerschaftswoche wird der Muttermund bei der Reifung unterstützt und der Gebärmutterhals verkürzt sich. Dies erleichtert die Geburt und verkürzt nachweislich die Geburtszeit.

shŌnishin

Baby Akupunktur ohne Nadeln

Shōnishin ist eine spezielle Form der Kinderakupunktur und wird in Japan seit 250 Jahren erfolgreich bei Säuglingen und Kindern eingesetzt. Statt Akupunkturnadeln wird beim Shōnishin mit einem nadelähnlichen Spezialinstrument mittels sanfter Streich- und Klopftechniken an bestimmten Reaktionszonen und Akupunkturpunkten auf der Hautoberfläche gearbeitet.

Es ist damit eine nicht-invasive und damit bevorzugte, angstfreie Methode für die Kleinsten. Auf sanfte und effektive Weise werden energetische Störungen behandelt, die zu Symptomen, Auffälligkeiten oder Krankheiten führen können.

Shōnishin wirkt, ähnlich wie die Nadelakupunktur, regulierend auf das Meridiansystem wie auch auf das vegetative Nervensystem. Diese Form der Kinderakupunktur kann sowohl therapeutisch als auch prophylaktisch bei Neugeborenen, Säuglingen und Kindern eingesetzt werden. Auch Erwachsene, die sensibel reagieren oder Nadelangst zeigen lassen sich erfolgreich mit Shōnishin behandeln.

Shōnishin ist eine Form der Therapie und unterstützt unter anderem bei:

  •  Unruhe und Schreibabys
  •  Schlafproblemen
  •  Verdauungsproblemen, Koliken und vieles mehr

Als Schreibaby gelten Kinder, die mehr als drei Stunden am Tag weinen – und das mindestens drei Tage in der Woche. Eine häufige Ursache sind Koliken, oft haben die Kinder aber auch einen Mangel an Tagesschlafzeiten.

Akupunktur ohne Nadeln

beikosteinführung und

baby led weaning

Gesunde Ernährung von Anfang an

Der Zeitpunkt der Beikosteinführung ist individuell von Baby zu Baby unterschiedlich, dennoch sollte zwischen dem 5. Lebensmonat und 7. Lebensmonat damit begonnen werden.

Baby Led Weaning, auch „Beikost nach Bedarf“ genannt, bedeutet, dass das Baby eigenständig einen Geschmack fürs Essen entwickelt und die verschiedenen Lebensmittel mit allen Sinnen erkunden kann. Mittels Fingerfood kann das Baby selbstständig feste Nahrung aufnehmen und entscheidet so selbst, wie vieles von dem angebotenen Essen es zu sich nimmt. Nach der Mahlzeit wird das Baby zusätzlich gestillt oder bekommt Flaschennahrung, um satt zu werden.

Weitere, behandelte Themen sind unter anderem:

  •  Wann und wie starte ich mit der Beikost?
  •  Was ist dabei zu beachten?
  •  Welche Rezepte dazu gibt es?
  •  Was ist bei den Zutaten für die Rezepte zu beachten?
  •  Wie gehe ich vor, damit mein Baby die Beikost akzeptiert?
  •  Wann kann ich mit dem Abstillen beginnen?

Guter Start!

Weitere Leistungen

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Vorsorge & Nachsorge

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Gitterpflaster Akupunktur

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